Gegen Mobbing und Diskriminierung
Teil 2 – „Ich weiß, was zu tun ist!“

Ihre Trainer sind:
Conny Lindner zertifizierte Mobbing- und Konfliktberaterin und
ein Richter und Vorsitzender des Landesarbeitsgerichts

Ihr Nutzen:
– Sie können eine Anti-Mobbing-Strategie entwickeln.
– Sie wissen, wie Sie eine Brücke zwischen Emotionen und betrieblichen
    Erfordernissen schlagen können.
– Sie wissen, wie Sie Mobbing- und Konfliktgespräche lösungsorientiert führen.

Es handelt sich um ein komprimiertes Training für Führungskräfte.

Der Vorgesetzte hat die Pflicht, den geschädigten Arbeitnehmer vor Angriffen zu schützen.

Passivität des Arbeitgebers ist beim Auftreten von Mobbing keine Option. Der Chef muss aktiv werden. Das Ignorieren der Handlungen könnte die mobbende Person in dem (Irr-) Glauben lassen, dass das Verhalten vom Arbeitgeber geduldet wird.

Der Arbeitnehmer hat Ansprüche auf Unterlassung, Schadensersatz oder Schmerzensgeld. Die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers ist für Mobbingbetroffene der entscheidende Ansatzpunkt. Die Fürsorgepflicht nimmt jeden Arbeitgeber in die Pflicht, allfälligen Mobbinghandlungen entgegenzutreten.

Mitunter muss aber die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers erst „aktiviert“ werden.
Mobbing ist für Außenstehende nicht immer so deutlich erkennbar und zeichnet sich häufig durch versteckte Handlungen aus.

Lassen Sie es nicht so weit kommen, dass man Sie anklagt, nichts getan zu haben. Interessieren Sie sich für die Thematik und führen Sie wirkungsvolle Maßnahmen ein.

Wo viel Schatten ist, muß viel Licht verborgen sein. (Laotse)

Sehen Sie hier unser Programm

  • Handlungsmöglichkeiten im Betrieb
  • Praxiserprobte Strategien zur Prävention von Mobbing
  • Zusammenarbeit von Vorgesetzten, Betriebsrat und Beteiligten
  • Erwartungen an Führungskräfte bei Mobbing
  • Gespräche mit Mobbingopfern und Tätern, Vorgesetzten und Betriebsrat
  • Konkretisierung von Regeln zur Konfliktbewältigung
  • Ansprüche von Beteiligten
  • Rechte und Pflichten des Arbeitgebers und Betriebsrats